Photovoltaik — Solarstrom nutzen lohnt sich

Photovoltaik — Solarstrom nutzen lohnt sich

Solarstrom selber nutzen lohnt sich wieder

Pho­to­vol­ta­ik — Solar­strom nut­zen lohnt sich : Wie Pho­to­vol­ta­ik auf dem Car­port oder Ter­ras­sen­dach einen wich­ti­gen Bei­trag zur pri­va­ten Ener­gie­wen­de leis­tet.

Weni­ger För­de­rung, gerin­ge Ein­spei­se­ver­gü­tung und teu­re Tech­nik mach­ten Inves­ti­tio­nen in Pho­to­vol­ta­ik kaum noch ren­ta­bel. Mitt­ler­wei­le hat sich das wie­der deut­lich geän­dert. Am meis­ten lohnt sich eine Anla­ge für den Eigen­ver­brauch. Unter opti­ma­len Bedin­gun­gen lässt sich ein Ein­fa­mi­li­en­haus schon mit 25 Qua­drat­me­ter Modul­flä­che fast voll­stän­dig mit Strom ver­sor­gen. Über­schüs­si­ger Strom kann zudem in das öffent­li­che Netz ein­ge­speist wer­den — aller­dings für kaum mehr als 10 Cent pro Kilo­watt­stun­de. Als Alter­na­ti­ve eig­net sich ein ergän­zen­der Bat­te­rie­spei­cher. Die Tech­nik ist heu­te deut­lich effi­zi­en­ter als noch vor fünf Jah­ren und die Anschaf­fungs­kos­ten sind gesun­ken. So ist es loh­nens­wert selbst pro­du­zier­ten Strom für Zei­ten zu spei­chern, wenn die Son­ne nicht scheint.

Ein wei­te­rer gro­ßer Vor­teil bie­tet sich im Zuge der E‑Mobilität. Mit einem Solar­car­port hat man die Lade­sta­ti­on für sein Elek­tro­au­to gleich vor der Haus­tü­re. Der Strom wird dort pro­du­ziert, wo er auch benö­tigt wird: Auf dem Dach des Car­ports. 15 Qua­drat­me­ter Modul­flä­che lie­fern genü­gend Strom für umge­rech­net 17.500 Kilo­me­ter Fahr­leis­tung im Jahr. Ein inte­grier­tes Schnell­la­de­ge­rät macht ein Elek­tro­au­to in weni­ger als drei Stun­den start­klar.

Der beste Platz für Photovoltaik

Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen wer­den häu­fig auf Dach­flä­chen mon­tiert, auf denen die Son­nen­ein­strah­lung gut genutzt wer­den kann. Doch eigent­lich ist so ein dop­pel­tes Dach nicht nötig. Sinn­vol­ler ist es Pho­to­vol­ta­ik­mo­du­le dort ein­zu­set­zen, wo ohne­hin ein Schutz oder Schat­ten­spen­der benö­tigt wird: Bei­spiels­wei­se als Ter­ras­sen­dach oder auf dem Car­port. Spe­zi­el­le teil­trans­pa­ren­te Solar­glas­mo­du­le machen dies mög­lich. Sie die­nen als Wit­te­rungs­schutz, sind idea­le Schat­ten­spen­der und pro­du­zie­ren gleich­zei­tig Strom. Die Modu­le bie­ten einen Son­nen­schutz von rund 80 Pro­zent und las­sen den­noch bis zu 98 Pro­zent des sicht­ba­ren Lichts durch.

Besit­zer von Elek­tro­au­tos, die ihren Strom selbst pro­du­zie­ren, machen sich unab­hän­gi­ger von Ener­gie­ver­sor­gern. Mit einem Solar­car­port haben sie die Lade­sta­ti­on gleich vor der Haus­tü­re. 15 Qua­drat­me­ter Modul­flä­che kön­nen genü­gend Strom für umge­rech­net 17.500 Kilo­me­ter Fahr­leis­tung im Jahr lie­fern. Ein inte­grier­tes Schnell­la­de­ge­rät macht das Elek­tro­au­to in weni­ger als drei Stun­den start­klar

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