Baukindergeld, Denkmal AfA & Co

Baukindergeld, Denkmal AfA & Co

Bauunternehmer Charles Smethurst über Vorteile beim Immobilienkauf

Bau­kin­der­geld, Denk­mal AfA & Co : Der deut­sche Immo­bi­li­en­markt boomt. Die enor­me Wert­stei­ge­rung macht Immo­bi­li­en zu einer der belieb­tes­ten lang­fris­ti­gen Kapi­tal­an­la­gen. Ent­spre­chend ist die Nach­fra­ge für Immo­bi­li­en an aus­ge­wähl­ten Stand­or­ten in den letz­ten Jah­ren so hoch wie nie:

“In Metro­pol­re­gio­nen beob­ach­ten wir schon seit Jah­ren einen enor­men Wert­zu­wachs bei allen Immo­bi­li­en. Aber auch die B‑Standorte legen erheb­lich zu, vor allem Wohn­im­mo­bi­li­en wer­den immer öfter auch außer­halb der inner­städ­ti­schen Gebie­te nach­ge­fragt”, bestä­tigt Charles Sme­thurst, Bau­un­ter­neh­mer aus Lan­gen­ha­gen bei Han­no­ver. Mit der von ihm gegrün­de­ten Dol­phin Grup­pe ist er auf die Sanie­rung und Umnut­zung von Denk­mal­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­siert. Nicht nur über die Revi­ta­li­sie­rung von Wohn­häu­sern aus der Grün­der­zeit, son­dern auch mit der Reno­vie­rung und Umge­stal­tung von Ver­wal­tungs­ge­bäu­den und Indus­trie­denk­ma­len hat die Unter­neh­mens­grup­pe in den letz­ten 10 Jah­ren Woh­nun­gen bereit­ge­stellt.

Käu­fer von Denk­mal­im­mo­bi­li­en haben über die Denk­mal­schutz-AfA ein enor­mes Ein­spar­po­ten­zi­al. Weil die Auf­la­gen für Alt­bau­sa­nie­run­gen beson­ders hoch sind und Eigen­tü­mer durch eben die­se Auf­la­gen auch nach der Sanie­rung höhe­re Instand­hal­tungs­kos­ten tra­gen müs­sen, kön­nen Käu­fer einer Denk­mal­im­mo­bi­lie die Sanie­rungs­kos­ten steu­er­lich gel­tend machen. Eigen­nut­zer, die eine Woh­nung in einem Bau­denk­mal selbst bewoh­nen, kön­nen mit die­ser Rege­lung über einen Zeit­raum von 10 Jah­ren 90% der Bau­kos­ten von ihrer Ein­kom­men­steu­er abschrei­ben. Kapi­tal­an­le­ger kön­nen sogar die vol­len Sanie­rungs­kos­ten über 12 Jah­re von ihrer Steu­er abset­zen. “Dar­über hin­aus bie­ten Alt­bau­ten natür­lich auch einen beson­ders hohen Wohn­wert, die Nach­fra­ge nach Alt­bau­woh­nun­gen ist des­halb aus­ge­spro­chen hoch”, erklärt Sme­thurst.

Für alle Gebäu­de, die nach 1925 errich­tet wur­den gilt immer­hin noch die Nor­mal-AfA. Die­se ermög­licht eine Abschrei­bung von 2,5% des Gebäu­de­wer­tes über 40 Jah­re. “Kürz­lich kam außer­dem das Bau­kin­der­geld als wei­te­rer Anreiz für Käu­fer von Wohn­ei­gen­tum hin­zu. Auch kön­nen sich Woh­nungs­käu­fer bei den zustän­di­gen Lan­des­ban­ken oder der KfW über För­der­pro­gram­me infor­mie­ren. Die Bun­des­län­der bie­ten hier mit­un­ter sehr attrak­ti­ve Hil­fen bei der Finan­zie­rung einer Wohn­im­mo­bi­lie”, rät Bau­un­ter­neh­mer Charles Sme­thurst.

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